Bremen sehenswert - Die Hansestadt und ihre Sehenswürdigkeitenunterwegs in Brem' & 'n büschen umzu

Stadtmusikanten - Bremen sehenswert Sie sind hier: sehenswert in Hastedt

Bremen sehenswertDas Weserwehr

 

Weserwehr - Bremen sehenswert

Für viele Fußgängerinnen und Fußgänger und Radfahrerinnen und Radfahrer ist das Weserwehr eine verkehrsarme Verbindung zwischen Hastedt und Habenhausen

Seit Jahrtausenden nutzen Menschen Gewässer als Transportwege. Dass das manchmal mit Hindernissen verbunden ist, zeigt sich etwa im Wattenmeer an der ostfriesischen Küste am Beispiel des Fährverkehrs zwischen Festland und den vorgelagerten Inseln wie Norderney, Langeoog usw.. Hier fällt der Meeresboden bei Ebbe stellenweise so weit trocken, dass die Fährschiffe nur mit langsamer Fahrt in ihrer Fahrrinne unterwegs sein können. Vielmehr als die bei Schiffstaufen dem Neubau gewünschte "Handvoll Wasser unter dem Kiel" ist es oft nicht.

Im Hinblick auf Flüsse hat der Mensch weitaus weitreichendere Einflussmöglichkeiten, die er auch nutzt, um die Wasserwege verlässlicher schiffbar zu machen. Dazu gehört auch, den Wasserstand und die Fließgeschwindigkeit mittels Staustufen für den eigenen Bedarf zu regulieren. Die 452 Kilometer lange Weser, die erst nach dem Zusammenfluss ihrer Quellflüsse Fulda und Werra ab Hann. Münden ihren Namen trägt, wird in dem als Mittelweser bezeichneten Abschnitt zwischen Minden und Bremen siebenmal gestaut. Der Bau von insgesamt fünf Staustufen in Petershagen, Schlüsselburg, Landesbergen, Drakenburg und Langwedel sollte im Rahmen eines 1934 von der Regierung beschlossenen Mittelweserausbaus erfolgen. Ziel war es, die Wassertiefe in der Fahrrinne auf konstant 2,50 m zu erhöhen. Die bereits ein Jahr später begonnenen Arbeiten mussten aber bald aufgrund des 2. Weltkrieges ruhen. Erst 1953 wurden die Bauarbeiten nach kriegsbedingten Aufräum- und Wiederinstandsetzungenarbeiten am und im Fluss wieder aufgenommen und 1960 mit der Fertigstellung der letzten Staustufe abgeschlossen. Die Gesamtfallhöhe von der ersten Staustufe in Petershagen bis zur letzten in Bremen beträgt heute 32,5 m.

Franzius-Denkmal an der Wilhelm-Kaisen-Brücke in der Neustadt - Bremen sehenswert

Ludwig Franzius an der Weser auf der neustädter Seite der Wilhelm-Kaisen-Brücke. Die Bronze-Büste befindet sich seit 1962 an dieser Stelle am Franziuseck und ist eine Kopie, die ehemals auf der Altstadtseite aufgestellte originale wurde im letzten Krieg eingeschmolzen. "Er öffnete der Weltschiffahrt den Weg zur Stadt Bremen", so die ehrende Inschrift auf dem hohen Sockel für den 1903 gestorbenen und auf dem Riensberger Friedhof beerdigten Baudirektor.

Das Wehr in der Hansestadt kann allerdings auf eine deutlich längere Geschichte zurückblicken und war das erste der sieben in der Mittelweser. Nach dem Spatenstich 1906 wurde das Wasserbauwerk bis 1911 errichtet. Die Staustufe war nötig, nachdem der damalige Oberbaudirektor der Stadt, der in Wittmund geborene Wasserbauingenieur Ludwig Franzius, Korrekturen an der Unterweser zunächst bis Ende der 1870er Jahre geplant hatte und dann ab 1887 fast acht Jahre auch ausführen ließ. Die Korrekturen brachten in der Folge einen enormen Entwicklungsschub für die stadtbremischen Häfen, durch die Begradigungen sowie Befestigungen der Ufer und Vertiefung der Fahrrinne erhöhte sich allerdings auch die Strömungskraft des Wassers, weil der Tidenhub stieg und die Gezeitengrenze weiter flussaufwärts wanderte. Um einer Erosion der Sedimente am Grund des Flussbettes, der Sohle, und damit einer Absenkung des Wasserspiegels vorzubeugen, war die Fertigstellung des Weserwehrs in Hastedt der Abschluss der umfangreichen Baumaßnahmen an diesem Flussabschnitt. Drei Jahre später wurde in Dörverden nach mehrjähriger Bauzeit ein zweites Wehr in Betrieb genommen. Durch die nun mögliche Regulierung des Wasserstandes wurde die Mittelweser nicht nur verlässlich ganzjährig schiffbar, es profitierte auch die Landwirtschaft der Region in regenarmen Monaten durch eine gesicherte Versorgung durch Weserwasser zur Bewässerung der Felder.

Weserwehr - Bremen sehenswert

Wenn der Wehrkörper nicht abgesenkt ist, zeigt sich der Unterschied der Wasserstände zwischen Mittel- und Unterweser besonders deutlich

Damit Schifffahrt überhaupt möglich ist, sind die Staustufen mit Schleusen ausgestattet. In den bis zu 225 m langen Kammern werden Binnenschiffe mit einer Maximalbreite von 11,45 m geschleust. Der Höhenunterschied der Wasserstände liegt zwischen rund dreieinhalb und sechseinhalb Metern. Die Fallhöhe des Wassers machte es günstig, daraus Strom zu gewinnen, so auch in Bremen. Die Kapazität des Kraftwerks, dessen Turbinen zwischen 1915 und ‘17 sukzessive ans Netz gingen, wurde 1926 durch die Inbetriebnahme weiterer Turbinen soweit erhöht, dass die erzeugte Energie zeitweise die Hälfte des Bedarfs in der Hansestadt deckte.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Wehr durch Fliegerbomben beschädigt und schließlich durch deutsche Pioniere zum Kriegsende ’45 zum Teil gesprengt, um es für die nachrückenden Alliierten unbrauchbar zu machen. Aber die Zerstörung war nicht total, so konnte weiterhin Strom erzeugt werden, wenn auch nicht mit vorheriger Leistung, und die erhaltene Fußgängerbrücke über das Wehr blieb zum Kriegsende eine von zwei überhaupt noch nutzbaren Verbindungen über die Weser.

1980 war der Schaden an einem der Wehrkörper so groß, dass er sich nicht mehr absenken ließ, um bei Bedarf mehr Wasser flussabwärts fließen zu lassen. Diese Einschränkung in der Regulierungsmöglichkeit des Wasserstandes der Mittelweser begünstigte den zweifachen Bruch des Sommerdeiches am 15. März des darauffolgenden Jahres. Es bestand also Handlungsbedarf. Da eine grundlegende Sanierung der alten Anlage zu kostenintensiv gewesen wäre, entschied man sich für einen kompletten Neubau. 1989 wurde rund 180 m weiter Richtung Innenstadt an Weserkilometer 362 mit dem Bau des ersten von heute fünf Feldern mit Stauklappen begonnen. Die, im Vergleich zur vorherigen, deutlich leistungsfähigere Anlage wurde 1993 fertiggestellt und in Betrieb genommen - inklusive einer Fischtreppe.

Weserwehr - trockengelegtes Feld - Bremen sehenswert

Blick in ein weitestgehend trockengelegtes Feld

Für Wartungs- und Reparaturarbeiten können die Felder von Ober- sowie Unterwasserseite verschlossen und mit Hilfe von Pumpen komplett trockengelegt werden. Da ein breiter Fuß- sowie ein breiter Radweg über das Wehr führen, gibt es für Besucher immer etwas zu gucken, denn schon die wasserfallartig stürzenden Massen sind beeindruckend und sorgen akustisch für ein rauschendes Ambiente. Übrigens kann man die Anlage bei einem geführten Gang teilweise auch von innen begehen. Interessant ist auch der Blick von oben auf die beiden Schleusen, die sich an das Wehr anschließen. Sie wurden von 1995 bis ’99 gebaut und ersetzten die alten Anlagen. Bei den Schleusen handelt es sich um eine Kleinschifffahrtsschleuse mit einer nutzbaren Länge von 25 und Breite von 6,5 Metern für kleinere Schiffe und Sportboote, die von den Fahrenden per Knopfdruck selbst bedient wird, und um eine Großschifffahrtsschleuse für die Berufsschifffahrt. Natürlich konnte man während der Bauzeit die Schleusentätigkeit für die Berufsschiffer nicht komplett einstellen, deshalb erfolgte der Bau die beiden Schleusen nacheinander, so wurde gewährleistet, dass immer eine Großschifffahrtsschleuse in Betrieb war, zunächst die alte etwas längere, dann die neu gebaute.

Weserwehr - zwei Binnenschaiffe fahren von der Unterweser in die Großschifffahrtsschleuse - Bremen sehenswert

Zwei Binnenschiffe fahren von der Unterweser in die Großschifffahrtsschleuse

In der Großschifffahrtsschleuse können zwei Binnenschiffe mit maximal 110 Metern Länge gleichzeitig geschleust werden. Fahren Schiffe von der tideabhängigen Unterweser bei Niedrigwasser in die Schleusenkammer, müssen bis zu 20.000 Kubikmeter Wasser von der Oberweser in die Kammer gelassen werden, bis das Drehsegmenttor sich öffnet und das Schiff seinen Weg flussaufwärts fortsetzten kann. Entsprechende Vorrichtungen sorgen während des Befüllens der Kammer bzw. während Wasser abgelassen wird dafür, dass die Strömungsverhältnisse nicht zu stark werden. Darüber hinaus gibt es Schutzmaßnahmen wie Seile, die die schweren Tore vor Beschädigungen durch Schiffe schützen sollen. Da die Durchfahrthöhe für die Großschifffahrtsschleuse bei einem Minimum von 7,5 m liegt, hat man von der frei zugänglichen Betriebsbrücke einen schönen Überblick von oben, allerdings braucht eine komplette Schleusung auch Zeit. Währenddessen kann man auch einen Blick auf den weseraufwärts gelegenen Hemelinger-Hafen werfen.

Weserwehr - Blick in die Großschifffahrtsschleuse - Bremen sehenswert

Blick von der Betriebsbrücke in die Großschifffahrtsschleuse mit einem der Schleusentore

Im Mai 1987 war das alte Wasserkraftwerk abgeschaltet worden, Überlegungen mit dem Bau des neuen Wehrs ein neues Kraftwerk zu errichten, wurden aber aus wirtschaftlichen Erwägungen seitens des hiesigen Energieversorgers swb ad acta gelegt. Erst 2008 wurde nach siebenjähriger Planungsphase mit einem Neubau begonnen, dessen Fertigstellung sich allerdings aufgrund von Schwierigkeiten bis 2011 bzw. 2012 länger als erwartet hinzog. Anders als das alte Kraftwerk mit seinem großen Turbinenhaus aus rotem Backstein, ist von der 10-Megawatt-Anlage mit ihren zwei Turbinen nicht viel zu sehen, denn das Laufwasserkraftwerk befindet sich zum großen Teil unterirdisch. 42 Mio Kilowattstunden werden seit der Aufnahme des Regelbetriebs im Frühjahr 2012 jährlich erzeugt, wenn 220 Kubikmeter Wasser in der Sekunde bogenförmig am nördlichen Weserufer am Wehr vorbei durch die Anlage geleitet wird. Durch den Tidenhub in der Unterweser unterhalb der Staustufe von etwa vier Metern schwankt die Fallhöhe des Wassers zwischen zwei und sechs Metern. Um den Fischbestand in der Weser nicht noch weiter zu reduzieren, wurde auch ein weltweit einzigartiger Fischpass in die Anlage integriert. Mit 10% der Gesamtbaukosten von 56,5 Mio Euro war der Bau auch nicht ganz billig, aber den Preis wert. Er befindet sich in dem Bereich vor den sechs blau lackierten Reinigungsmaschinen am Reinigungsbecken für das Triebwasser. Diese sind seit 2016 bei Dunkelheit übrigens ein Hingucker, denn sie werden nun nachts blau beleuchtet. Mehr Informationen zum Kraftwerk finden Sie unter www.weserkraftwerk-bremen.de.

Wasserkraftanlage beim Weserwehr mit Beleuchtung bei Nacht - Bremen sehenswert

Bei Nacht in blaues Licht getaucht: die Reinigungsmaschinen am Reinigungsbecken für das Triebwasser. Dahinter lädt durch Lichterketten erleuchtet das "Paulaner’s" zum Besuch ein.

Das freut vielleicht auch die Gäste im Wehrschloss in dem angrenzenden kleinen Park, den die Stadt nach der Inbetriebnahme des Kraftwerks angelegt hat. Vor der nahezu vollständigen Zerstörung durch Bomben im letzten Krieg war in dem Bau am Hastedter-Osterdeich bereits früher ein gut frequentierter Gastrobetrieb untergebracht. Der Nachfolgebau war bis 2010 Jugendhaus in dem regelmäßig auch Live-Konzerte stattfanden. 2011 verkaufte die Stadt das Haus für 300.000 Euro. 2013 eröffnete schließlich das "Paulaner’s" mit 280 Plätzen innen und einem großen Biergarten draußen mit Blick auf die Weser. Ein Wirtshaus mit traditionell bayrischen Spezialitäten am Weserdeich, kann das gutgehen? Joar, basst scho.

Weserwehr im Winter - Bremen sehenswert

Ein Anblick, den man in der Hansestadt selten erlebt, die Mittelweser oberhalb der Weserwehrs ist Anfang März 2018 nahezu komlett zugefroren

 

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Karte

 

Rundtour: Von der Innenstadt zum Weserwehr & zurück

Von der Tiefer bzw. dem Altenwall, dem Weseruferabschnitt vor dem Schnoor und schräg gegenüber der DGzRS, dem Planetarium und der Sternwarte am anderen Ufer, führt ein schöner Weg für Fußgängerinnen und Fußgänger und Radfahrerinnen und Radfahrer direkt am Wasser entlang flussaufwärts Richtung Weserwehr. Nach Überqueren des Weserwehrs führt der Rückweg der Tour über den Stadtwerder.
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Weserwehr - Bremen sehenswert

 

Schlachte

Vom Baubeginn 1993 bis zur feierlichen Eröffnung am 27. Mai 2000 entstand zwischen der Wilhelm-Kaisen- und der Stephanibrücke für umgerechnet über 20 Millionen Euro, größtenteils aus EU-Töpfen, mit 60 Bäumen und viel Granit eine Flaniermeile mit Boulevard, Schiffsanlegern und zahlreichen Gastronomiebetrieben, die für jeden Gaumen etwas zu bieten haben, wo im Mittelalter Hafenarbeiter rackerten.
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Schlachte - Bremen sehenswert

 

Aktivitäten auf & im Wasser in Bremen

Da nun nicht jeder ein Boot sein eigen nennt, trifft es sich gut, dass man Kanus und Kajaks auch ganz unkompliziert leihen kann, zum Beispiel am Torfhafen im Stadtteil Findorff, der an den Bürgerpark grenzt oder gleich hinter der Stadtgrenze in der Kanu-Scheune in Lilienthal, wohin man bequem mit der Straßenbahn Linie 4 gelangt.
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Aktivitäten auf und im Wasser - Bremen sehenswert

 

Durch Woltmershausen zum Lankenauer Höft

Eine richtig maritime Radtour führt von der Stephanibrücke durch den Hohentorshafen und durch Woltmershausen bis zum fast gänzlich von Wasser umgebenen Lankenauer Höft. Hinter dem Höft liegen einige Schiffe wie der 1957 gebaute Schlepper Greif in einem nicht abgesperrten Teil des Hafens. Mit diesem Blick auf den Hafen endet diese Tour.
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Woltmershausen - Bremen sehenswert

 

Brake & die Flussinsel Harriersand

Kaum dass im Frühling die Sonne lacht und die Temperaturen an der 20-Grad-Marke kratzen, treibt es viele Norddeutsche an die Nordseeküste ans Wasser. Hauptsache Strand zum in der Sonne liegen und Sand zum Buddeln und Burgen bauen für den Nachwuchs. So zieht es auch viele Bremerinnen und Bremer an den warmen Wochenenden auf die Autobahn gen Norden, mit Sack und Pack und Picknickkorb gerüstet für einen Tag Strandurlaub. Aber warum in die Ferne schweifen, wenn der nächste Strand gleich um die Ecke liegt, wie ein Besuch in Brake und auf Harriersand zeigt.
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Brake und Harriersand - Bremen sehenswert

 

Vegesack

Der sehenswerteste Bereich erstreckt sich rund um den Fähranleger. Von den Sitzplätzen der Cafés und Restaurants in der Nachbarschaft kann man fast dem Fährbetrieb zusehen. Auf dem Platz davor erheben sich die gewaltigen Unterkiefer eines Blauwals. 7,1 Meter lang, bis zu 1 Meter breit und 1,2 Tonnen schwer waren die Knochen des 26 Meter langen Tieres, die der Hafenort 1961 geschenkt bekam.
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Vegesack - Bremen sehenswert

 

Bremerhaven allgemein

Erst 1827 wurde Bremerhaven gegründet. Um angesichts der drohenden Versandung der Weser, der Lebensader Bremens, seine Bedeutung als Hafenstadt zu sichern, erwarb Bremen 1827 unter dem damaligen Bürgermeister Johann Smidt an der Wesermündung für 74.000 Taler 342 Morgen Land vom Königreich Hannover. Etwa 60 km flussabwärts von Bremen entfernt entstand dort bis 1830 der erste von Bremen so dringend benötigte Seehafen, der so genannte Alte Hafen.
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Bremerhaven - Bremen sehenswert

 

Stephaniviertel

Das Stephaniviertel bildet den westlichen Abschluss der Altstadt und Keimzelle Bremens und gehört damit zu den ältesten Vierteln der Stadt. Bereits 1050 gründete Erzbischof Adalbert I. eine Priorei zu Ehren des Heiligen Stephan. Die auf einer Düne gelegene Priorei wurde in der deutschen Übersetzung Steffensberg (mons sancti Stephani) genannt. Adalberts erzbischöfliche Nachfolger richteten eine Pfarrei ein und ließen eine erste Kirche in dem dann auch Steffensstadt genannten Stephaniviertel bauen.
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Stephaniviertel - Bremen sehenswert

 

Überseestadt

Als der Überseehafen hätte saniert werden müssen, entschloss man sich 1991 in der Hansestadt, das Becken einfach zu schließen. 1998 wurde der Überseehafen schließlich mit Sand verfüllt, der bei Ausbaggerungsarbeiten in der Außenweser anfiel. Zusammen mit dem ebenfalls stillgelegten, aber als Hafenbecken noch vorhandenen Europahafen war dies die Basis für die konzeptionelle Entwicklung und Entstehung der heutigen Überseestadt.
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Überseestadt - Bremen sehenswert

 

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