Bremen sehenswert - Die Hansestadt und ihre Sehenswürdigkeitenunterwegs in Brem' & 'n büschen umzu

Stadtmusikanten - Bremen sehenswert Sie sind hier: Museen

Bremen sehenswertMuseen in Bremen - eine Auswahl

 

Antikenmuseum im Schnoor

Meisterwerke griechischer Vasenkunst der Sammlung Zimmermann. Zwischen 560 v. Chr. und 350 v. Chr. in Athen entstandene schwarz- und rotfigurige Vasen bilden den Kern der Sammlung, die der 2011 verstorbene Bremer Bauunternehmer Dr. Manfred Zimmermann mit seiner Frau 2005 mit diesem Museum der Öffentlichkeit zugänglich machte.

Geöffnet: Samstag 12 - 17 Uhr, Führungen nach Vereinbarung

Antikenmuseum im Schnoor
Marterburg 55-58
28195 Bremen
Tel.: 0421 / 6393540
Fax: 0421 / 6393541
E-Mail: info@antikenmuseum.de
www.antikenmuseum.de

 

Bremer Rundfunkmuseum

Auf 400 Quadratmetern präsentiert das 1978 gegründete Rundfunkmuseum rund 700 Objekte aus 80 Jahren Radio-, Phono- und Fernsehgeschichte. Über das Jahr finden in den Räumen des Museums darüber hinaus zahlreiche Veranstaltungen zum Thema statt, wie z.B. Radioflohmärkte.
Wer sein defektes Röhrenradio reparieren lassen oder alte Tonaufnahmen in die neue Zeit retten möchte, findet im Rundfunkmuseum kompetente Ansprechpartner.

Geöffnet: Dienstag bis Donnerstag und Sonntag 10 - 15 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen geschlossen

Bremer Rundfunkmuseum e.V.
Findorffstraße 22 – 24
28215 Bremen
Tel.: 0421 / 357406
E-Mail: info@bremer-rundfunkmuseum.de
www.bremer-rundfunkmuseum.de

 

Dom-Museum
Ökumenisches Museum für bremische Kirchengeschichte

Das 1987 gegründete Dom-Museum zeigt  Grabbeigaben und Textilien aus der Zeit zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert, die in den 1970er Jahren bei Grabungen im Mittelschiff aus Bischofsgräbern aus dem Mittelalter geborgen wurden, sowie kirchliche Kunstgegenstände.

Geöffnet: Montag – Freitag 10 – 16:45 Uhr, Sonnabend 10 – 13.30 Uhr, Sonntag 14 – 16.45 Uhr
Geschlossen: Karfreitag, 1.5., 3.10., 24./25.12., 31.12. sowie bei kirchlichen Amtshandlungen

Zugang durch das Hauptportal des St. Petri Doms am Ende des südlichen (rechten) Domquerschiffes
Gruppenführungen: Tel.: 0421 / 3347142
http://dommuseum-bremen.de

 

Gerhard-Marcks-Haus

Das 1971 eröffnete Haus verwaltet einen Großteil der Arbeiten des 1981 verstorbenen namensstiftenden Künstlers, der bereits 1969 einen beträchtlichen Teil der ihm gehörenden und von ihm geschaffenen Arbeiten der Stiftung übertrug. Durch Nachstiftungen und Zukäufe kamen weiter Werke hinzu, Plastiken, Holzschnitte sowie druckgrafische Werke. Die bekannten Bremer Stadtmusikanten neben dem Rathaus stammen übrigens auch von ihm.

Darüber hinaus verwaltet die Stiftung weitere Nachlässe. Etwa seit 2005 den des Bildhauers Waldemar Grzimek und seit 2007 den Nachlass von Gerhart Schreiter.

Gerhard-Marcks-Haus - Bremen sehenswert

Die vielfältige Formenwelt moderner und zeitgenössischer Bildhauerei ist zentrales Thema von mehrfach im Jahr wechselnden Ausstellungen internationaler Künstler.

Wer selbst künstlerisch tätig werden möchte, findet vielleicht unter den angebotenen fachkundig geleiteten Kursen im Museumsatelier das Passende.

Geöffnet: Dienstag, Mittwoch, Freitag - Sonntag 10 - 18 Uhr, Donnerstag 10 - 21 Uhr, geschlossen 1. Mai,, 24. und 31. Dezember

Gerhard-Marcks-Haus
Am Wall 208
28195 Bremen
Tel.: 0421 / 9897520
Fax 0421 / 98975249
E-Mail info@marcks.de
www.marcks.de

 

Hafenmuseum Speicher XI

Neben einer ganzen Reihe von Institutionen, etwa der Hochschule für Künste, residiert das Hafenmuseum in dem grundsanierten und heutigen Industriedenkmal Speicher XI. Der Bau ist ist einer der letzten Überbleibsel, die Teil des zugeschütteten und mittlerweile bebauten Überseehafens erinnern. Nicht nur die Geschichte dieses Hafens, sondern die letzten 120 Jahre in der Geschichte der Häfen Bremens vom Bau über die Hafenwirtschaft bis zur Neunutzung sind Thema der Dauerausstellungen. Darüber hinaus werden regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen gezeigt.

Geöffnet: Dienstag - Sonntag 11 - 18 Uhr, an allen Feiertagen von 11 - 18 Uhr

Hafenmuseum Seicher XI
Am Speicher XI 1
28217 Bremen
E-Mail: info@hafenmuseum-speicherelf.de
www.hafenmuseum-speicherelf.de

 

Museen Böttcherstraße
Paula Modersohn-Becker Museum
Ludwig Roselius Museum
Sammlung Bernhard Hoetger

Seit dem 2. Juni 1927 werden in dem expressionistischen Bau des Paula-Becker-Modersohn-Hauses  in der Böttcherstraße Meisterwerke der 1876 geborenen Malerin Paula Modersohn-Becker, die lange im Künstlerdorf Worpswede bei Bremen gelebt und gearbeitet hat, gezeigt. Der Kaffee HAG-Unternehmer Ludwig Roselius hat sowohl das Museum wie auch das Haus, das er schließlich anders als der eigentliche Name der Malerin „Paula-Becker-Modersohn-Haus“ taufte, initiert und finanziert. Es war damals weltweit das erste Museum, das einer Künstlerin gewidmet war. Seit Roselius’ Tod 1943 ist die Sammlung durch Neuankäufe und Leihgaben der Paula Modersohn-Becker-Stiftung erweitert worden.
Darüber hinaus befindet sich in dem Bestand des Museum die umfangreichste Sammlung von Werken des Künstlers Bernhard Hoetger, der im Auftrag Roselius' dieses wie auch weitere Gebäude der Böttcherstraße entworfen hat.

Museen Böttcherstraße Eingang - Bremen sehenswert

Das Museum im Roselius-Haus wurde ein Jahr später eröffnet. Es war das private Sammlermuseum des Kunstförderers Roselius, der hier das Ideal einer historisch-norddeutschen Wohnstätte verwirklichen wollte. Mit ausgesuchten Objekten aus der Zeit vom 12. bis zum 19. Jahrhundert wurde neun Räume in jeweils unterschiedlichem Stil und zu unterschiedlichen Zwecken, vom Esszimmer bis zum Oberlichtsaal, eingerichtet. Zu dem Bestand des Museums gehören u.a. Werke von Lucas Kranach d. Ä. und Tilmann Riemenschneider (Beweinungsgruppe um 1515).

Geöffnet: Dienstag - Sonntag 11 - 18 Uhr, Montag geschlossen, geschlossen am Ostermontag, 1. Mai, Pfingstmontag, 24. und 31.12.

Museen Böttcherstraße
Paula Modersohn-Becker Museum
Ludwig Roselius Museum
Sammlung Bernhard Hoetger
Böttcherstraße 6–10
28195 Bremen
Tel.: 0421 / 3388222
Fax: 0421 / 3398295
E-Mail: info@museen-boettcherstrasse.deinfo@museen-boettcherstrasse.de
www.museen-boettcherstrasse.de

 

Overbeck-Museum

Die 1990 eröffnete Ausstellungsstätte widmet sich schwerpunktmäßig der Kunst des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck. Die Auswahl der Werke wechselt, sodass nie alle zugleich gezeigt werden. Bekannt wurde Fritz Overbeck, der 1909 starb, als einer der Gründungsväter der Künstlerkolonie Worpswede, die bis heute Anziehungspunkt für Kunstinteressierte ist. So ist die Kunst auch anderer Künstler aus Worpswede immer wieder ein Ausstellungs-Schwerpunkt im Museum. Darüber hinaus finden regelmäßig Führungen statt, kann man Vorträgen oder Lesungen lauschen und mit dem Verein Kunstreisen unternehmen.

Geöffnet: Dienstag - Sonntag 11 - 18 Uhr. Montag geschlossen. Geschlossen: Karfreitag, 24., 25., 26. und 31.12., 1.1.

Overbeck-Museum
Verein der Freunde des Overbeck-Museums e.V.
Altes Packhaus Vegesack
Alte Hafenstraße 30
28757 Bremen
Tel.: 0421 / 663 665
Fax: 0421 / 247 61 47
E-Mail: info@overbeck-museum.de
www.overbeck-museum.de

 

Universum® Science Center Bremen

Wissenschaft zum Anfassen und Mitmachen mit zahlreichen Stationen bietet der architektonisch futuristisch anmutende Bau aus dem Milleniumsjahr in seinem Inneren. Experimentierstationen, Rauminszenierungen und Medieninstallationen zu den Themen Technik, Mensch, Natur und der Kinderbereich "Milchstraße" laden auf drei Ebenen und 4.000 qm Ausstellungsfläche zur Wahrnehmung und Erfahrung mit allen Sinnen ein.

Universum® Science Center - Bremen sehenswert

Im Oktober 2007 ist auf der gegenüber liegenden Straßenseite ein großes Außengelände (EntdeckerPark) u.a. mit dem Turm der Winde sowie der SchauBox, ein Kubus für Vorführungen, Sonderausstellungen und mit einem Restaurant, hinzugekommen.

Geöffnet: Montag - Freitag 9 - 18 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10 - 18 Uhr

Universum® Science Center Bremen
Wiener Straße 1a
28359 Bremen
Tel.: 0421 / 33460
Fax: 0421 / 3346109
E-Mail: info@universum-bremen.de
https://universum-bremen.de

 

Weserburg | Museum für moderne Kunst

Auf dem Teerhof zwischen den Weserarmen liegt die Weserburg, das Museum für moderne Kunst in Bremen. Das Sammlermuseum präsentiert eine Auswahl von Werken der Gegenwartskunst seit 1960. Darunter befinden sich auch Werke bekannter Künstler wie Warhol, Beuys, Segal und Trockel. Die Stücke stammen aus den Beständen internationaler privater Sammler.

Weserburg | Museum für moderne Kunst - Bremen sehenswert

Darüber hinaus verfügt das Studienzentrum für Künstlerpublikationen im Museum über den größten und bedeutendsten Bestand an Künstlerpublikationen (Künstlerbücher, Schallplatten, Videofilme etc.) seit den 60er Jahren im europäischen Raum. Auf 60.000 publizierte Kunstwerke beläuft sich der aus mehreren Sammlungen bestehende Bestand.

Geöffnet: Dienstag - Sonntag 11 - 18 Uhr, Donnerstag 11 - 20 Uhr, Montag geschlossen, sowie Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Pfingstmontag, Heiligabend, 1. Weihnachtstag, Silvester und Neujahr.

Weserburg | Museum für moderne Kunst
Teerhof 20
28199 Bremen
Tel.: 0421 / 598390
Fax: 0421 / 505247
E-Mail: sekretariat@weserburg.de
www.weserburg.de

 

Wilhelm Wagenfeld Stiftung
Wilhelm Wagenfeld Haus

Gegenüber des Gerhard-Marcks-Hauses residiert in der alten klassizistischen Ostertorwache, einem ehemaligen Gefängnis, die Wilhelm Wagenfeld Stiftung. Sie betreut den Nachlass des international renomierten und in Bremen geborenen Bauhaus-Schülers (1900-1990), der als einer der einflussreichsten Wegbereiter industrieller Produktgestaltung im Deutschland des 20. Jahrhunderts gilt.

Die über 300 Quadratmeter große Ausstellungsfläche des Hauses wird für Sonderausstellungen rund um Design und Alltagskultur genutzt.

Geöffnet (nur zu Ausstellungszeiten): Dienstag 15 - 21 Uhr, Mittwoch - Sonntag 10 - 18 Uhr

Wilhelm Wagenfeld Stiftung
Wilhelm Wagenfeld Haus
Am Wall 209
28195 Bremen
Tel.: 0421 / 3399933
Fax 0421 / 3399934
E-Mail: info@wilhelm-wagenfeld-stiftung.de
www.wilhelm-wagenfeld-stiftung.de

 

Mit dem Focke-Museum, der Kunsthalle und dem Übersee-Museum finden Sie ausführlicher besprochene Museen in der rechten Spalte.

 

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ALLES IM BLICK: DIE GESAMTÜBERSICHT

Focke-Museum

Jede Stadt hat ihre Geschichte und in vielen Städten gibt es ein Museum, in dem eben diese erzählt wird. In der Hansestadt ist es das Focke-Museum im Ortsteil Riensberg, in dem die Stadthistorie am anschaulichsten präsentiert wird. Das „Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte“ entstand 1924 durch die Zusammenlegung zweier Sammlungen, dem 1884 gegründeten Gewerbemuseum und dem sechs Jahre später gegründeten „Historischen Museum für bremische Altertümer“, dessen bereits 1922 gestorbener Gründer auch zum Namensgeber des heutigen Museums wurde.
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Focke-Museum - Bremen sehenswert

 

Kunsthalle

Den Kernbestand der Sammlung der Kunsthalle bildet europäische Malerei vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Einen Schwerpunkt bildet darunter die französische Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts, die vor allem durch eine der größten Delacroix-Sammlungen repräsentiert wird. Der deutsche Impressionismus ist ein weiterer Schwerpunkt. Gezeigt werden Werke unter anderem von Liebermann, Corinth und Slevogt. Mit Heinrich Vogeler, Otto Modersohn und anderen sind auch die Maler aus der bekannten Künstlerkolonie Worpswede nahe Bremen vertreten.
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Kunsthalle - Bremen sehenswert

 

Übersee-Museum

1896 öffnete das heutige Übersee-Museum unter dem Namen „Städtisches Museum für Natur-, Völker- und Handelskunde“ erstmals seine Tore. Die gezeigten Exponate stammten zunächst aus den „Städtischen Sammlungen für Naturgeschichte und Ethnographie“ die in Teilen als „Handels- und Kolonialausstellung“ auf der „Nordwestdeutschen Gewerbe- und Industrieausstellung“ im Jahre 1890 mit viel Erfolg gezeigt wurden. Seit der Gründung haben sich die Konzeptionen mehrmals gewandelt, bis hin zu einer stärkere museumspädagogische Ausrichtung, die bis heute Bestand hat.
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Übersee-Museum - Bremen sehenswert

 

Bremer Stadtmusikanten

An der linken Breitseite des Alten Rathauses, neben dem Eingang zur unteren Rathaushalle stehen in Bronze gegossen die Helden eines weltweit bekannten Märchens – die Bremer Stadtmusikanten. Dabei ist es bis heute ein strittiger Punkt, ob die ungleichen Vier – Esel, Hund, Katze und Hahn – überhaupt bis nach Bremen gekommen sind, denn darüber gibt das Märchen nicht wirklich schlüssig Auskunft. Aber vielleicht ist das auch gar nicht so wichtig, denn auf die in dem Märchen transportierte Botschaft kommt es an.
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Die Bremer Stadtmusikanten - Bremen sehenswert

 

Böttcherstraße

Spätestens seit 1931 verbindet sich mit dem Namen Böttcherstraße jedoch weniger der Geruch von Holz und das Geräusch von Hammerschlägen der Böttcher, sondern ein ganz besonderes, nahezu geschlossenenes Ensemble von Häusern. Auf einer Länge von etwas mehr als einhundert Metern schaffen Museen, offene Kunsthandwerkstätten, Einzelhändler mit eher gehobenem Angebot, Gastronomie und ein Hotel eine ganz eigene Atmosphäre zwischen Back- und Sandsteinbauten, die in Bremen einzigartig ist.
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Böttcherstraße - Bremen sehenswert

 

Das Viertel

Auch wenn das Gebiet um die beiden Straßenzüge Ostertor und Steintor mit ihren vielen kleinen Nebenstraßen noch zum Stadtteil Mitte gehört, wird das Quartier von den Bremerinnen und Bremern schlicht nur das „Viertel“ genannt. Es wird geliebt, gehasst, gefürchtet und vieles mehr. Wohl in keinem anderen Stadtteil der Hansestadt traten über Jahrzehnte hinweg die Kontraste so offen und teilweise auch gewalttätig zutage wie im Viertel.
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Das Viertel - Bremen sehenswert

 

Schnoor

Bremens ältestes erhaltenes Stadtviertel ist der Schnoor. In früheren Zeiten wurde das Viertel hauptsächlich von Fischern und Seeleuten bewohnt, denn hier verlief die Balge, ein Nebenarm der Weser, und hier befand sich einer der ersten Häfen Bremens. Viele der kleinen Häuschen stammen aus dem 17. Jahrhundert oder sind nach historischen Vorlagen nachgebaut worden. Das 1402 auf Grundmauern aus dem Mittelalter errichtete Haus Nr.15 in der Gasse Schnoor ist neben dem Packhaus (1401) jedoch eines der ältesten Bauten im Schnoor.
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Schnoor - Bremen sehenswert

 

Wallanlagen

Fast gänzlich rund um die Altstadt erstreckt sich eine im Zickzack verlaufende Parklandschaft mit einem Wassergraben. Es handelt sich dabei um die letzten offen sichtbaren Überbleibsel der Befestigungsanlagen, die die Altstadt und die Neustadt bis Anfang des 19. Jahrhunderts umgab. Mit dem Umbau zu einer Gartenlandschaft hatte man 1802 mit dem ersten Abschnitt zwischen Weser und Herdentor begonnen.
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Heinrich-Heine-Denkmal - Bremen sehenswert

 

Anti-Kolonial-Denkmal Elefant

Auftraggeber des Bausteinbaus war die Deutsche Kolonialgesellschaft, die das Denkmal am 6. Juli 1932 einweihte. In der traditionell eher weltoffenen Hansestadt war der Bau allerdings bereits damals umstritten, stand er doch nicht nur zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg in den ehemals deutschen Kolonien Gefallenen, sondern auch für die Unterdrückung und Ausbeutung der einheimischen Bevölkerung eben dort.Der Elefant steht seit Restaurationsarbeiten und der Umwidmung 1989 als Anti-Kolonial-Denkmal für Gleichheit und Gerechtigkeit und als Mahnmal gegen Rassismus, Unterdrückung und Ausbeutung.
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Anti-Kolonial-Denkmal Elefant - Bremen sehenswert

 

Worpswede

Für einen längeren Ausflug absolut empfehlenswert wert ist das rund 25 Kilometer nordöstlich von Bremen im Teufelsmoor gelegene Worpswede. Besonders für Kunstinteressierte ist der schon lange vom kleinen niedersächsischen Moordorf zum weit über die Grenzen hinaus bekannten Künstlerdorf herangewachsene Ort ein Dorado.
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Worpswede - Bremen sehenswert

Hafenmuseum im Speicher XI in der Überseestadt - Bremen sehenswert